Medienkompetenz

Wozu Medienkompetenz? Für die Kinder und Jugendliche ist doch das Surfen im Internet oder der Umgang mit dem Handy/Smartphone kein Problem…

Jungendliche ohne Handy sind inzwischen eine Rarität. Fast 96 % der 12- bis 19-Jährigen haben ein eigenes Mobiltelefon. Sie sind damit kreativ, fotografieren, drehen Videos, pflegen ihre Kontakte, surfen im Internet oder tauschen Daten aus. Neben diesen positiven Facetten häufen sich aber auch negative Schlagzeilen und Probleme wie Cybermobbing und andere. Dies wirft natürlich die Frage auf, wie man heutzutage eigentlich mit solchen „neuen“ Medien und ihren jeweiligen Inhalten umgeht.

Aus diesem Grund möchten wir Schülerinnen und Schüler zu einem kritischeren Umgang mit Medien befähigen, sie sollen über mögliche Gefahren informiert werden und lernen, wie sie sich selbst und andere schützen können.

Aktive Medienarbeit

Die aktive Medienarbeit am RSG läuft dabei auf verschiedenen Ebenen, die Schüler, Eltern und Lehrer mit einbezieht.

1. Ausbildung von SchülerInnen zu Medienscouts:

sie beraten und informieren andere Schüler über Datensicherheit, mögliche Gefahren, rechtliche Aspekte und helfen beim Lösen von Problemen (Peer-Education: Schüler erklären Schülern)

2. Elternseminare zum Thema „Umgang mit Medien“:

Tipps und präventive Maßnahmen, Informationen zu neuesten Medientrends sowie Hinweise zur Unterstützung der Kinder

3. Workshop „Medienkompetenz“ in Klassenstufe 5 und 6:

aktive Arbeit an aktuellen Themen wie „Facebook, WhatsApp & Social Communities“, durchgeführt von Medienscouts bzw. Medientrainern des LPM.


 

AG Medienscouts

Die Medienscouts stellen sich hier vor.