Am Mittwoch, den 11.03.2015, schickte das Robert-Schuman-Gymnasium Deborah Aimionowane (8m1) und Leah Klein (8a) zum Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“ nach Merzig. Als Jurorin und Zeitnehmerin kam außerdem Kathrin Kolling (8a) mit. Auf Lehrerseite wurde der Wettbewerb von Frau Paulus und Herr Göttert begleitet.

In den ersten beiden Qualifikationsrunden mussten sich die Schüler/innen mit den Themen „Sollte die Teilnahme an den Bundesjugendspielen auch für Schüler/innen der Klassen 8-10 freiwillig sein?“, sowie „Sollte die Haltung gefährlicher Wildtiere im Haushalt verboten werden?“ auseinandersetzen.

In den jeweiligen Runden waren vor allem Sachkenntnisse, Pro und Contra Argumente und sprachlicher Ausdruck gefragt. Die Schwierigkeit bestand darin, keine Unterlagen (Notizen) bereit zu legen, sondern alle notwendigen Informationen im Kopf zu haben.

Nachdem die beiden ersten Runden erfolgreich beendet waren, konnten sich die Teilnehmer/innen bei einem gemeinsamen Mittagessen stärken. Währenddessen berieten sich die Juroren und Jurorinnen (sowohl Lehrer als auch Schüler), wer von den Debattierschülern das Finale erreichen wird.
Insgesamt schafften vier Schüler/innen der Altersgruppe 1 (Jahrgang 8-10) den Einzug ins Finale, darunter auch Leah Klein (8a).

Die Streitfrage lautete: „Sollte ein Umweltpfand für Mobiltelefone eingeführt werden?“  Von den drei Debattierfragen an diesem Tag war die soeben genannte die schwierigste, da hier eine sehr hohe Sachkenntnis und Themenvielfalt gefragt war. Trotzdem meisterte die 14-jährige diese Hürde und erreichte den 3. Platz im Regionalfinale.